Unsere Bauern

Wir glauben, dass Landwirtschaft auch anders funktionieren kann.

Bei Bauer-Direkt arbeiten wir mit Lebensmittel-Erzeuger*innen zusammen, die sich für ein nachhaltigeres System der landwirtschaftlichen Produktion und des Lebensmittelkonsums einsetzen. 

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Respektvoller Umgang mit unserer Umwelt

Kurzer Kreislauf,
lokale Wirtschaft

Familiäre Bauernhof-Betriebe

Das sind einige unserer Bäuerinnen und Bauern

Gemüsebaubetrieb Kuprat

Betrieb in der Spreewalder Biosphäre

Der Gemüsebaubetrieb Kuprat baut seit 30 Jahren Spreewaldgemüse auf den besten Ackerböden im Biosphärenreservat Spreewald an.

Über 30 verschiedene Gemüsesorten werden dort von Frühjahr bis Herbst von den Feldern geerntet. Nachhaltige Anbaumethoden und ein schonendes Anbaumanagement im Hinblick auf Boden, Umwelt und Natur sind für die Landwirt*innen selbstverständlich. Ihr tägliches Bestreben ist es, hier eine größtmögliche Vielfalt an frischem Gemüse und regionalen Produkten in höchster Qualität zu bieten.

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Obstbau Riedel

Werbers (Havel) Obstbauer

Obstbau Riedel ist ein freundlicher Familienbetrieb aus Werder (Havel). Es ist ein integrierter und kontrollierter Obstbaubetrieb, der für Qualität, Gesundheit und Frische von Obst steht. Sie beraten ihre Kunden gerne und umfassend bei jedem Einkauf.

Sie produzieren ein breites Sortiment an frischem Qualitätsobst und -gemüse. Obstbau Riedel baut Äpfel, Aprikosen, Birnen, Kirschen, Pflaumen und Pfirsiche an.

Sie geben alles, was das Herz begehrt.

WeideEi

Ethische Hühnerzüchterin

Scharren, picken, auf Bäumen ausruhen, fliegen, all das gehört zu einem Hühnerleben. Die Aufgabe einer Hühnerzucht ist es es, den Hühnern ein schönes Leben zu ermöglichen – sie danken es uns mit ihren wunderbaren Eiern.

Auf dem Bauernhof werden nur so viele Tiere gehalten, wie von den 30 Hektar Land mit eigenem Futter ernährt werden können. Hühner werden bei WeideEi in kleinen Gruppen und in wirklich mobilen Ställen gehalten. Die Hennen legen ihre Eier in „Einstreunester“, die mit Dinkelspelzen gefüllt sind. Diese Art der Nester ist besonders „kuschelig“ und angenehm für die Hennen, aber auch sehr arbeitsintensiv für den Halter, da alle Eier mit der Hand gesammelt werden müssen.

Nach wie vor werden auch in Öko-Brütereien männliche Küken nach dem Schlupf getötet. Bei WeideEi wird sichergestellt, dass alle Brüder der Hennen aufgezogen werden und ein glückliches Hahnenleben führen dürfen.

Mit jedem original WeideEi, das vom Hof kommt, werden die ethischen und moralischen Kriterien des Hofs erfüllt.

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WeideEi

Ethnische Hühnerzüchterin

„Was Du nicht willst was man dir tu, das füge auch keinem Anderen zu. Diese sogenannte goldene Regel, gilt bei uns auch für unsere Tiere.”

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Insel Käserei Pellworm

Die Stärke der Nordsee

Die Insel Käserei Pellworm besteht seit dem Jahr 1909 – also seit über 100 Jahren – an ihrem heutigen Standort im Liliencronweg 3 auf Pellworm. Die Familie Hauke Koll betreibt dort bereits seit mehr als 25 Jahren erfolgreich die Ostenfelder Meierei.

Die besondere Qualität der Inselmilch ist gekennzeichnet durch die Nordseeluft und die besondere Fütterung der Milchkühe, ohne gentechnisch veränderte Futtermittel Weiterhin genießen die Kühe ihren Weidegang an weit mehr als 120 Tagen im Jahr für jeweils mindestens 6 Stunden, teilweise auch Tag und Nacht. Dieses ist nicht mehr immer selbstverständlich!

Hof Stolze Kuh

Das Wesen der Kuh achten

Der Hof Stolze Kuh ist ein landwirtschaftlicher Familienbetrieb mit Idealen! Sein Herzstück ist die naturgemäße Milchviehhaltung auf geschützten Naturflächen am Ufer der Oder.
Die Kühe werden in Freiheit gehalten und natürlich gefüttert. Und das schmeckt man in der Milch und der Sahne, die so gut schmecken! Anja und Janusz legen nicht nur großen Wert auf das Wohlbefinden der Tiere, sondern auch auf ein ganzheitliches System, in dem alles nützlich ist und es keinen Abfall gibt. Im Gegensatz zu den meisten Betrieben werden die Kälber bei der Herde gehalten und aufgezogen.

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Anja von StolzeKuh

Das Wesen der Kuh achten

“Wir machen alles ein wenig anders als normal und geben uns wirklich große Mühe zu zeigen, dass es anders geht. Dieser Weg ist nicht immer leicht, aber wahnsinnig erfüllend!”

Spreewaldmühle

Getreide aus dem Spreewald, im Spreewald gemahlen

Nach einem Brand im Jahr 1903 wird das Mühlengebäude wieder neu aufgebaut und steht in dieser Form noch heute. Im Jahr 1957 übernahm die Familie Kümmel die Getreidemühle und arbeitet seither täglich daran, ihre Unabhängigkeit und die hochwertige Arbeitsweise zu erhalten.

Die Landwirte werden sorgfältig ausgewählt. Nur wer die strengen Qualitätsrichtlinien einhält, darf sein Getreide an die Mühle liefern.

Das Getreide wird sehr schonend vermahlen und somit eine Erhitzung der Produkte über 30° C vermieden. So bleiben alle Vitamine und Nährstoffe erhalten. Die fertigen Mehle werden 2 Wochen lang in atmungsaktiven Holzsilozellen gelagert, um zu reifen. Erst dann werden die Mehle entweder in umweltfreundliche Papiersäcke abgefüllt oder direkt an die Bäckereien geliefert.

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