Spreewaldmühle

Geschichte

In dem kleinen Ort Burg wird eine Mühle, die die Kraft des Flüsschens Hauptspree nutzt, erstmals 1315 urkundlich erwähnt.

Nach einem Brand im Jahr 1903 wird das Mühlengebäude wieder neu aufgebaut und steht in dieser Form noch heute.

Im Jahr 1957 übernahm die Familie Kümmel die Getreidemühle und arbeitet seither täglich daran, ihre Unabhängigkeit und die hochwertige Arbeitsweise zu erhalten.

Qualität des Getreides

Die Landwirte werden sorgfältig ausgewählt. Nur wer die strengen Qualitätsrichtlinien einhält, darf sein Getreide an die Mühle liefern. Mehrere Kontrollen von der Aussaat bis zur Ernte und der anschließenden Lagerung stellen sicher, dass die Spezifikationen der Mühle eingehalten werden. Auch wird jede Getreidelieferung noch einmal vor der Verarbeitung auf die Einhaltung der Qualitätsparameter überprüft und jede Charge wird in einem externen Lebensmittellabor auf Verunreinigungen untersucht.

Produktion

Bei der Verarbeitung des Getreides verbindet Familie Kümmel traditionelle Technik mit modernstem Know-how, um aus den wertvollen Rohstoffen die bestmöglichen Produkte herzustellen. Das Getreide wird sehr schonend vermahlen und somit eine Erhitzung der Produkte über 30° C vermieden. So bleiben alle Vitamine und Nährstoffe erhalten. Die fertigen Mehle werden 2 Wochen lang in atmungsaktiven Holzsilozellen gelagert, um zu reifen. Erst dann werden die Mehle entweder in umweltfreundliche Papiersäcke abgefüllt oder direkt an die Bäckereien geliefert.

Website hier.

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