F.A.Q.

Bauer Direkt ist ein (kleines) Team von Liebhabern guter Produkte, die von dem Wunsch beseelt sind, die Welt durch die Geselligkeit eines guten Essens zu retten.

 

Gut essen bedeutet für uns, mit dem zu kochen, was uns die Natur in unserer unmittelbaren Umgebung bietet (das berühmte "Terroir", wie wir auf Französisch sagen). Nicolas und sein Team sind daher ständig auf der Suche nach Produzenten in Brandenburg, um Ihnen die besten Produkte nach Hause zu bringen.

 

Und da viele Dinge schöner sind, wenn man sie teilt, lassen wir sowohl Berliner Restaurants als auch die Berliner selbst an unseren landwirtschaftlichen Schätzen teilhaben.

Easy. Es sind genau 5 Schritte in einer Woche:

Jede Woche aktualisieren wir unsere Produktliste, je nachdem, was die Natur uns diese Woche zu bieten hat.
2° Die Produkte darauf könnt ihr bis Dienstag Mitternacht bestellen.
Danach übermitteln wir die Bestellung an den Landwirt, damit er genügend Zeit hat, die von euch bestellte Lieferung zu ernten.
Am Freitag bereiten wir jeden einzelnen Korb liebevoll vor und transportieren ihn zu den Abholstellen oder zu eurer angegebenen Lieferadresse.
5° Noch am selben Freitag könnt ihr euch den Korb abholen Ihr macht euch am Wochenende eine schöne Zeit ohne stressigen Einkauf und der Kühlschrank ist trotzdem mit vielen guten Sachen gefüllt. Wie gesagt: Easy.

Wir arbeiten immer mit Bauern zusammen, denen wir voll und ganz vertrauen. Die mit Leidenschaft und Respekt für ihre Umwelt arbeiten. Diese Garantie für Qualität macht sich im Geschmack unserer Produkte bemerkbar. Unsere Bauern arbeiten seit Generationen mit gutem Sinn, sie haben das Demeter-, Bio- oder Spreewald Label oder sie haben keins. Entweder weil sie sich die Kosten für die Kennzeichnung nicht leisten können, oder einfach weil sie ihre Freiheit behalten wollen, und wir respektieren ihre Entscheidung. Wir werden immer die kleinen Familienbetriebe bevorzugen die seit Generationen denselben Boden bewirtschaften und mit Liebe über eine Kartoffel mit Liebe in den Augen sprechen können. Deshalb werden wir vermeiden wir große Monokulturen, ökologische Industrialisierung und Freilandanbau.

Wir sind derzeit nur zu zweit und müssen uns deswegen um alles rund um die Uhr selbst kümmern, von den Besuchen bei den Erzeugern bis hin zur sorgfältigen Behandlung jedes einzelnen Produkts.

Unsere Woche ist ziemlich arbeitsreich, da wir mit jedem Erzeuger zu Beginn der Woche besprechen, was verfügbar ist, wir übermitteln die Bestellungen am Mittwoch und holen die Produkte am Donnerstag in der Umgebung ab . So müssen wir am Freitagmorgen nur noch die Körbe vorbereiten, bevor wir zu den einzelnen Lieferstellen fahren.

Über Bauer-Direktbeliefern wir übrigens auch Feinschmecker-Restaurants (siehe „Erzähl mir mehr, wie funktioniert das?“).

Die Produkte, die wir anbieten, vor allem Obst und Gemüse, sind saisonale Produkte, die in der freien Naturwachsen, ohne oder mit nur wenigen Zusatzstoffen. Daher reagieren sie empfindlich auf das Wetter und auf alle anderen unvorhersehbaren Einflüsse. Manchmal zwingen uns ein Hagelschauer, eine heiße Spätsommerwoche oder ein zu regnerischer Abend bei einem unserer Erzeuger dazu, unseren Korb anzupassen. So weichen wir etwas von den vorher angebotenen Produkten ab, um trotzdem mit dem Beste aufzuwarten, was Mutter Natur uns zu bieten hat.

Ganz einfach: Wir suchen Kleinbauern in der Umgebung von Berlin, besuchen sie, probieren ihre Produkte und wenn ihre Produkte ebenso schmackhaft wie ihre Erzeuger freundlich sind, bieten wir sie euch an.

Unsere Kriterien:

  • 1. Das Produkt muss geschmackvoll sein! Eine Tomate muss wie eine Tomate schmecken, nicht wie Wasser!
  • 2. Der Erzeuger arbeitet mit Respekt vor der Natur und seinen Mitarbeitern. Die Liebe zu seiner Arbeit muss spürbar sein.
  • 3. Die Zutaten werden lokalangebaut.

Der größte Teil des Preises geht an denjenigen, der sich am meisten Mühe gegeben hat: Den Erzeuger.

Wir verhandeln nichtüber die Preise, sondern der Erzeuger entscheidet, wieviel er für seine Produkte haben möchte.

Wir versuchen, unsere Logistik und unsere Betriebskosten so weit wie möglich zu minimieren, indem wir keine Zwischenhändler einschalten, direkt mit den Landwirten zusammenarbeiten und just-in-time arbeiten. Auf diese Weise ist das Obst und Gemüse besonders frisch und wir begrenzen die Lagerhaltung und die Transportwege so weit wie möglich. Und euer Geld geht wirklich für das Obst und Gemüse drauf.

Ein kleiner Beitrag, aber ehrliche Arbeit 😘

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“Ich mag Brot, Pastete und Würstchen mehr als Tempolimits”

J. Chirac

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